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<pre>In den ersten 13 Partien vor heimischer Kulisse musste Kiel nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert auf einem guten vierten Platz der Heimtabelle.  <p> Wenngleich Rehm zu den begehrtesten Trainern auf dem Markt gehörte, könnte es eine ganze Weile dauern, bis sich dessen Arbeit auszuzahlen beginnt: Gegen den Karlsruher SC ist nach unserer Vermutung dennoch gleich ein erstes Pünktchen drin.  <p>  Von den folgenden 21 Pflichtspielen hat der FCSP 13 gewonnen. Am letzten Wochenende konnten ihn auch zwei Elfmeter für Rostock nicht stoppen. Bei der Hansa-Kogge gewannen die Paulianer mit 3:2. <p> Wäre Greuther fürth nicht die schlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Saison (noch kein Sieg), käme die Partie in Duisburg für die Spielvereinigung wohl gerade zum rechten Zeitpunkt. <p>  Es sollte das letzte Spiel von Janßen als St. Pauli-Trainer werden. Am Donnerstag wurde seine Entlassung bekannt gegeben, Markus Kauczinski wurde als Nachfolger präsentiert.  </pre>


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<pre>Ein etwas genauerer Blick auf die jüngere Bilanz beweist allerdings, dass die Mannschaft von Jeff Saibene derzeit nicht viele Sieg-Argumente auf eigener Seite hat.  <p> Wie in der Vorsaison gehört Union auch in dieser Spielzeit zum Kreis der Aufstiegskandidaten und kann diesen Erwartungen bislang gerecht werden.  <p>  Nach akuten Abstiegssorgen zu Beginn der Rückrunde hat sich Dynamo Dresden zuletzt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen. <p> Mikael Ishak (Innenbandriss im Knie), Dennis Lippert (Kreuzbandriss), Enis Alushi (Bandscheibenvorfall), Sebastian Kerk (Achillessehnenriss) und Thorsten Kirschbaum (Knieprobleme) füllen das Nürnberger Lazarett. Kevin Möhwald hat zudem noch mit muskulären Problemen zu kämpfen. <p>  Trainer Michael Köllner sah die Sache dagegen etwas anders: „Man kann sich schon Mal vom ersten Eindruck verleiten lassen und sagen: â€šDer Gegner war gar nichts.â€˜ Aber auch Kaiserslautern hat Potential im Kader.“  </pre> 


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<pre> Die Störche dürfen ihrerseits aber darauf verweisen, dass der aktuelle Höhenflug erst nach der Derby-Niederlage gegen die Kiez-Kicker seinen finalen Schub erhalten hat — weshalb der Hit im Frankenland nun schon unter deutlich günstigeren Prämissen zu steigen scheint.  <p> Mit insgesamt 24 Zählern hat Aue nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz und könnte bei einer Niederlage gegen Kiel und den entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz sogar auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen.  <p>  Dynamo ist nach drei Jahren wieder zurück im Unterhaus. An die letzte Saison in der Bundesliga hat die SGD keine guten Erinnerungen. In der kompletten Rückrunde der Abstiegs-Saison 2021/22 waren die Dresdner ohne Sieg geblieben (10U, 7N). <p>  Die Kieler hingegen befinden sich seit geraumer Zeit in einer handfesten Ergebniskrise. Trotz einer 2:0-Führung gegen Abstiegskandidat Aue mussten sich die Nordlichter am letzten Spieltag wiederum mit einem 2:2-Unentschieden zufriedengeben und sind aktuell meilenweite von ihrer Bestform entfernt. <p>  Das Aus im DFB-Pokal gegen Schweinfurt hat allerdings bewiesen, dass die Sandhäuser noch nicht über die Stabilität verfügen, um sich als Aufstiegskandidat empfehlen zu können.  </pre>


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<pre> Obwohl der FC Heidenheim drei der vier ersten Saisonpartien verlor und mit einem Torverhältnis von 3:6 derzeit keine allzu gute Figur in der Bundesliga abgibt, dürfte Trainer Frank Schmidt dennoch große Zuversicht versprühen, sein Team aus der Krise zu führen.  <p> Die nächste Gelegenheit, dies zu bessern, bietet sich aber schon am kommenden Sonntag (13:30 Uhr), wenn der Club zum Derby in Regensburg antritt.   <p> Vier der bislang sechs Partien endeten für die Bielefelder mit einem Unentschieden. Das zeigt, dass der Vorjahres-Aufsteiger mit den meisten Gegnern in der Liga durchaus mithalten kann. Der erste Saisonsieg fehlt dem Team von Trainer Rüdiger Rehm dennoch weiterhin. <p>  Bielefeld hat eine sehr gute Heimbilanz, Köln ist in der Fremde bislang makellos — kann sich aber, wenn es eng wird, auf die Qualitäten von Terodde verlassen.  <p> St. Pauli ist seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen, spielte in der Bundesliga zuletzt allerdings dreimal in Folge 0:0.  </pre>


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<pre> Entsprechend selbstbewusst kann Regensburg die Partie am Samstag angehen und vor heimischer Kulisse den achten Saisonsieg ins Visier nehmen.  <p> In den ersten zehn Partien vor heimischer Kulisse konnte der FCI nur vier Siege einfahren und rangiert in der Heimtabelle auf einem enttäuschenden elften Platz. Gegen auswärtsstarke St. Paulianer gehen die Ingolstädter daher keinesfalls als klarer Favorit in die Partie.  <p>  Trotz der angespannten Personalsituation sehen wir Fortuna Düsseldorf in der klaren Favoritenrolle. Dynamo Dresden hat sich zuletzt wie ein Absteiger präsentiert und dürfte sich nur ungenügend vom Rückschlag gegen Kaiserslautern erholt haben. <p>  Während in Sandhausen derzeit selbst Niederlagen keinen tatsächlichen Schaden anrichten können, versinkt Eintracht Braunschweig zunehmend im unteren Tabellendrittel.  <p> Trotz der schwierigen Situation im Tabellenkeller weisen die fürther schließlich eine durchaus annehmbare Heimbilanz auf.  </pre>


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